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Der EU-Beitritt Tschechiens

Vier kleine Geschichten zum Beitrittt der Tschechischen Republik zur Europäischen Union am 1. Mai 2004

 

?Keine Angst, Mutter, du kannst noch bis Dezember 2005 zu mir kommen.? Die ?Mutter? ist Käthe Lorper, 72, die seit neun Jahren für den Frauen-Senioren-Club Fahrten nach Eger organisiert. Der ?Sohn? ist ihr Stammhändler auf dem Tschechenmarkt kommt aus Vietnam und hat ihr vor kurzem sein Visum der Tschechischen Republik gezeigt.

Ältere sind überwiegend arm dran

 

Damals konnte ich nur Guten Tag auf deutsch, sonst nichts?, sagt die 42-jährige Tschechin Jana Ployhar heute. Damals, das war im Juni 1987, vor 17 Jahren. Damals kam sie zusammen mit ihrem Mann Petr mit einer Reisegruppe nach Deutschland. Von hier aus sollte es in ihr Traumland weitergehen: Amerika. Englisch konnte sie, in Englisch hatte sie Abitur gemacht.

Amerika ist in Tschechien immer noch das Beste, ein Traum

 

Eli?ka Jakubícková geht in Cesky Brod in die 12. Klasse. Seit zwei Wochen ist die tschechische Austauschschülerin in Lichtenfels und möchte hier ihr Deutsch verbessern. Außer Deutsch wird sie auch Landeskunde erleben: ?Fasching kennen wir in Tschechien nicht?, sagt sie und freut sich auf den Turnerfasching, auf den sie heute Abend mit ihrer deutschen Freundin gehen möchte.

Fasching gibt es bei uns nicht

 

?Ich habe immer gemerkt, dass ich dort willkommen bin?, sagt Thilo Rießner über Tschechien. Seit Oktober 1995 haben ?Rießner-Gase? aus Lichtenfels dort ein Zweigwerk. Rießner, 36, ist Geschäftsführer beider Standorte. Er sieht den Beitritt Tschechiens zur Europäischen Union positiv.

Es ist wichtig, Land und Leute ernst zu nehmen


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