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ICE-Trasse ist bei Untersiemau bereits zu erkennen

7. März 2008

Untersiemau - Die neue ICE-Trasse von Nürnberg nach Erfurt wird zwischen Ober- und Untersiemau die Bundesstraße B 289 kreuzen. Bereits jetzt ist die Trasse in Richtung Weißenbrunn am Forst zu erkennen. Der Mutterboden ist weg geräumt, die Strecke abgesteckt. Auch wenn zunächst nur Baustellenfahrzeuge auf der Baustraße rollen werden, so ist sie doch weitgehend mit der späteren ICE-Trasse identisch.
Im April, spätestens Mai, sollen die Fundamente für die Talbrücke Weißenbrunn am Forst begonnen werden. Bauleiter Andreas Jäger erklärt, dass bis zum eigentlichen Baubeginn die Zeit genutzt wird, um Bäume zu fällen und Baustraßen anzulegen. Denn der gesamte Massenverkehr - also Aushub, der auf der auf der Strecke entsteht - soll über eigene Baustraßen direkt auf die Bundesstraße geleitet werden, damit die Ortsdurchfahrten entlastet und die Anwohner geschont werden.
"Genau darauf werde ich peinlich genau achten", versichert auch Untersiemaus Bürgermeister Günther Kob, schließlich sei dies von der Bahn den Bürgern versprochen worden.
Der Projektleiter der Deutschen Bahn, Dieter Thormann, rechnet für die Talbrücke mit einer Bauzeit von drei Jahren. Die Brücke wird eine Länge von 614 Metern haben. Die Gründungen der Brückenpfeiler wird am Anfang viel Zeit in Anspruch nehmen. "Die Hauptarbeit ist zunächst unter der Erde. Wir bohren zwischen zehn und 15 Metern tief, manchmal auch bis zu 30 Metern", sagt Thormann.
Die Aufträge für Einschnitte und Dämme werden 2009 vergeben. Momentan bereiten er und sein Team die Ausschreibungen vor.  Auch bei den zahlreichen Brücken und Tunneln geht es zügig voran. Für die Füllbachtalbrücke, die über 1000 Meter lang ist, soll bereits in diesem Jahr die Unterschrift unter den Bauvertrag gesetzt werden. Baubeginn ist in einem Jahr.
Ein halbes Jahr später, im zweiten Halbjahr 2009, wird sowohl der Tunnel durch die Eierberge, als auch die Überquerung der heutigen Bundesstraße B289 begonnen. Der Durchgangsverkehr wird dann weitgehend auf der B 289 neu rollen. Die Brücken über den Mühlbach und die Bundesstraße sind in einem Vergabe-Paket.
Der Tunnel durch die Eierberge ist der längste auf der bayerischen Seite der Neubaustrecke. Er wird fast vier Kilometer lang sein. Er beginnt aus Richtung Ebensfeld kurz hinter Wiesen, führt unterirdisch an Herreth vorbei und kommt zwischen Stadel und Püchitz wieder ans Tageslicht.
Insgesamt werden von den 34 Kilometern zwischen Ebensfeld und der Landesgrenze rund 13 Kilometer in Tunnels geführt. Rund vier Kilometer führen über Talbrücken. 2016 sollen auf der Neubaustrecke die ersten Züge mit bis zu 300 Kilometern pro Stunde fahren.

Tim Birkner


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