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Philip Glass, the hero

Philip Glass verarbeitet David Bowie und Brian Eno zu Ballettmusik. Seine ?Heroes³-Symphonie steht dennoch ganz in der Tradition seiner minimal music. Der Klangkörper des American Composers Orchestra schwillt zu einem mitreißenden Volumen an, hat Zäsuren und baut sich dann langsam wieder auf. Mich erinnert diese neue Philips CD an die Filmmusik zu Koyaanisquatsi und damit an Weite. Wie groß und stark Musik doch sein kann. Für Klänge der Weite ist auch Sibelius bekannt. Rund hundert Jahre vor Glass schichtete er gewaltige Klangmassen übereinander. Paavo Järvi, der estnische Dirigent, der einen Exklusivvertrag mit Virgin hat, malt diese Partitur großzügig nach. Das musikalische Ergebnis ist keine Bleistiftzeichnung, sondern ein Ölgemälde, vielleicht zwei auf drei Meter groß. Leise Farben werden zu schreienden Flächen, die sich in dunkle Ecken verwandeln. Dementsprechend braucht diese CD Raum und auch Lautstärke, um in ihrer ganzen Wucht zur Geltung zu kommen.

 


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