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Violinkonzerte von Glass & Adams

Das Violinkonzert von Philip Glass ist inzwischen ein Innbegriff für die Minimal Music. John Adams ist in Amerika inzwischen der am häufigsten gespiete noch lebende Komponist. In beiden Konzerten ziehen die Melodien des Solisten endlos ihre Kreise. Kaum einen Augenblick hat Robert McDuffie Zeit zu verschnaufen, seine Geige von der Schulter zu nehmen. Wenn diese CD läuft, verliert Zeit an Bedeutung. Wie wenn die Augen einen Punkt in der Ferne zu fixieren scheinen und ins Nichts blicken, so starren hier die Ohren. Kaum eine Stunde vergeht so schnell und zugleich so langsam. Die Solovioline nimmt den Hörer mit auf ihre Reise durch die Zeit. Zusammen mit dem Solisten schwebt man über dem Orchester und hat die Augen frei zum Träumen. Das Huston Symphony-Orchestra unter der Leitung von Christoph Eschenbach begleitet Solisten und Hörer so dezent, so rhythmisch präzise, so rein und vorsichtig, dass es eine Freude ist zuzuhören. Diese CD ist ein gutes Beispiel, wie zeitgenössische Musik ihren Weg in die Ohren und Herzen finden kann. Da braucht es keine Crosssover-Scheibe, da braucht es keinen Soundtrack zu einem Kinoknüller, der die Bilder zur Musik frei Ohr liefert. Diese Musik ist geschaffen, um seine eigenen Träume zu träumen.

 

Violinkonzerte von John Adams und Philip Glass, Solist: Robert McDuffie. Huston Symphony Orchestra unter der Leitung von Christoph Eschenbach. telarc CD-80494 (Vertrieb: in-akustik)

 


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