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BLLV-Präsident Klaus Wenzel zu Schulsprengeln

31. Januar 2009

Herr Wenzel, momentan wird diskutiert, den Schulen mehr Freiraum zu geben und den Eltern die Wahl zu lassen, in welche Schule sie ihre Kinder schicken. Ist das eine Idee, die der BLLV unterstützt?

Das Thema ist alt und doch zugleich aktuell. Wir möchten, dass die Schulen vor Ort mehr Gestaltungsfreiheit bekommen und nicht mehr jedes Detail aus München kommt. Wie müssen die Schulen beispielsweise im Landkreis Coburg in den kommenden zehn bis 15 Jahren weiterentwickelt werden? Die Antwort muss doch aus der Region kommen. Wir nennen dieses Konzept „Regionale Schulentwicklung“, kurz RSE.

Da gibt es aber noch keine Wahlfreiheit für die Eltern, die Schulsprengel bleiben erhalten, oder?


Wir sagen auch ja zu einer Wahlfreiheit der Eltern, aber unter einer Bedingung: Auch in Kleinregionen, also bestimmten Ortschaften oder Stadtteilen, muss die Qualität gewährleistet sein. Nur dann macht es Sinn die bisherigen Sprengel aufzulösen.

Das müssen Sie erklären. Wie soll die Qualität aufrecht erhalten werden?

Sehen Sie, möglicherweise wird es eine Wanderbewegung geben, dass Eltern ihre Kinder lieber in Schulen einer sozial stärkeren Gegend schicken. Da können schnell Brennpunktschulen entstehen, wo wir mit vielen Problemen konfrontitiert sind, die durch niedrige Einkommen der Eltern oder einen hohen Anteil von Kindern aus Migrationsfamilien entstehen. Dem müssen wir aktiv begegnen. Zum Beispiel durch kleinere Klassen, zusätzliche Förderlehrer, Sozialarbeiter oder Schulpsychologen. Wenn das Angebot stimmt, werden Eltern ihre Kinder auch auf diese Schule schicken. Die Kinder – übrigens gilt das für alle Schularten – brauchen Lehrer, die zu ihnen stehen und ihnen helfen, anstatt immer nur die schlechten auszusortieren.  

Interview: Tim Birkner



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