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Resolution gegen Beschleunigungsgesetz für 380-kV-Leitungen

25. November 2008

Neustadt – Der Stadtrat Neustadt hat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig eine Resolution gegen das „Gesetz zum beschleunigten Ausbau von Höchstspannungsleitungen“ beschlossen. Das Bundesgesetz befindet sich gerade in 2. Lesung und würde für Neustadt deutliche Nachteile bringen. Die Notwendigkeit einer neuen 380-kV-Leitung durch den Landkreis würde damit automatisch gegeben sein, und das obwohl das Jarras-Gutachten den geplanten Neubau für nicht notwendig hält. Das Planfeststellungsverfahren, in dem diese Notwendigkeit geprüft wird, entfällt mit dem neuen Gesetz. Außerdem wird der Klageweg für Kommunen und Bürger eingeschränkt, die einen Bau verhindern wollen. Es wird, wenn das Gesetz beschlossen ist, nur noch eine einzige Klageinstanz geben. Ob demokratische Grundrechte, neue Wohnbaugebiete, Landschaftsschutzgebiete für Schwarzstorch und Uhu oder der Verbrauch weiterer landwirtschaftlicher Flächen: Die 380-kV-Leitung durch Neustadter Stadtgebiet habe nur negative Auswirkungen. Die Bundestagsabgeordneten werden daher aufgefordert, das Gesetz abzulehnen.   

Bahnübergang erhalten   

Weiterer Ärger steht mit den Plänen der Deutschen Bahn ins Haus. Sie möchte den Bahnübergang für Fußgänger in Haarbrücken ersatzlos streichen. „Wir müssen sehr, sehr deutlich machen, dass wir das nicht wollen“, forderte Oberbürgermeister Frank Rebhan. Die „gewachsene Verbindung“ soll nach dem einstimmigen Willen des Stadtrates bleiben, wenn möglich um zirka 60 Meter näher in Richtung Stadtmitte gerückt und besser abgesichert werden. Nach den Plänen der Bahn müssten die Fußgänger künftig 1,5 bis 2 Kilometer Umweg in Kauf nehmen.    

Licht entlang der Röden   

Die Gemüter aufhellen konnte in der Sitzung hingegen Thomas Elsner. Er präsentierte den Räten das Lichtkonzept für die Hochwasserfreilegung der Röden zwischen der Bahnhofsbrücke und der Brücke der Coburger Straße über die Röden. „Es geht uns um die Wirkung des Lichtes“, meinte Elsner. So soll beispielsweise diese Brücke unten blau beleuchtet werden, um nachts einladender zu wirken. Auch der überkrakende Fußweg soll von unten beleuchtet werden. Das Licht scheint dann durch die Ritzen auf den Gehweg und es entstehen dadurch Linien, die die Menschen leiten. Von der Seite der Grünanlage aus kommt die Sandsteinwand, auf der der Steg ruht, optisch besser zur Geltung. Ebenso sollen die Gambionenwände in der Grünanlage flächig angestrahlt werden. Die Trittstufen durch die Röden hindurch strahlen ins Wasser hinein. So bleiben die Steine zwar nachts im Dunkeln, das Wasser um sie herum leuchtet dafür. „Die Neustadter sollen Lust bekommen, in den Abendstunden zu flanieren, anstatt Angst vor der Dunkelheit zu haben“, so Elsner. Ohne in die Details zu gehen, plant er für das Beleuchtungskonzept mit Kosten in Höhe von 80 000 Euro. Mit dabei sei da schon die neue Straßenbeleuchtung der Lindenstraße.   

Wege, die keiner braucht   

Die Feld- und Waldwege in der Sandgrube Wellmersdorf werden zum 1. März des kommenden Jahres eingezogen, da sie jede Verkehrsbedeutung verloren haben. Innerhalb dieser Frist können die Unterlagen im Bauamt eingesehen werden. Einwendungen nimmt das Amt ebenfalls entgegen.Tim Birkner


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Texte aus Neustadt bei Coburg

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